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Mittwoch, August 09, 2006

Schlechter Börsenstart für Infineon-Tochter Qimonda

Die Speicherchip-Tochter Qimonda bringt mit ihrem Börsengang dem Infineon-Konzern viel weniger Geld ein als geplant. Für nur 13,00 US-Dollar ist ein Anteil schon an der Börse zu haben und damit deutlich billiger als zunächst vorgesehen. Ursprünglich war man von einer Preisspanne von 16 bis 18 Dollar ausgegangen. Die Händler sahen sich bis jetzt mit einer einer schleppenden Nachfrage konfrontiert. Das Emmissionsvolumen betrage inzwischen nur noch 546 Millionen Dollar, teilte Infineon in der Nacht zum Mittwoch mit. Ursprünglich wollte Infineon ein Emissionsvolumen von 1 bis 1,1 Milliarden Dollar erzielen. Platziert werden an der New Yorker Börse 42 Millionen Aktienzertifikate (ADS) statt der bislang geplanten 63 Millionen Stück.

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